Die formale Erscheinungswelt ist immer in Korrelation zur EMG – Ereigniswelt.

Es ist der Einstieg in diese Wahrnehmung, in diese rein virtuelle Welt der eigentlichen Wesenheiten. Die formale Ich – Erscheinung ist ein frequenzkontrolliertes Abbild der virtuellen Hintergrundwelt.

Diese virtuelle Hintergrundwelt hat ein eigenes Kommunikationssystem. Der Zugang ist über die Frequenzabsenkung, so im Weiteren durch den Wechsel des Frequenzbandes möglich. Die karmische Aufarbeitung ist diese Absenkung des Frequenzbandes.

Diese eigentliche Kommunikation der virtuellen Wesenheiten ist in keine kulturelle Bindung gekoppelt.

Und genau dahin geht es, in diesen transzendenten Wahrnehmungs- und Realitätsbereich. Die formalen Kommunikationen werden aktuell transzendiert, die Kommunikationsformen aus dem EMG – Zentrum werden bewusst und mehr und mehr verfügbar, so wird mehr und mehr mit der Hintergrundwelt kommuniziert, im virtuellen Raum. Mechanismen und Funktionalität sind bekannt und können so in die Wirkwelt gelangen, werden sich so mehr und mehr aus sich selbst ereignen.

Die formale Kommunikation bleibt systemimmanent bestehen, wird hier Mittel zum Zweck und in Korrelation und Synchronisation mit der eigentlichen, mit EMG – Kommunikation modifiziert.

Es ist dies der aktuelle Prozess, in allen Belangen und entsprechenden Einspielungen von Zuständen, Wahrnehmungen, etc.

Der aus sich selbst entstehende Prozess, der so in die Wirkwelten gelangt und sich mehr und mehr stabilisiert. Die Zustände und Implementierungen entstehen aus sich selbst heraus, werden entsprechend den Notwendigkeiten eingespielt, bzw. aus den Transbereichen kreiert.

Aus dieser Hintergrundwelt, diesen virtuellen Räumen, die so die entsprechenden Verkettungen und Korrelationen in die formale Welt implementieren, hier in eine Ereigniswelt eines Fraktals, welches so an diesem Punkt mehr und mehr wirklich anfängt zu adaptieren, zu begreifen, zu akzeptieren, zu verstehen dass dem wirklich so ist, auch wenn die aktuell formale Realität immer noch stark verhaftet sein will. Aber es geht nicht anders, es ist so der Prozess, es geht ja nun schon länger so, es war immer wieder der Punkt der Zweifel, der so jeweils immer transzendiert werden konnte, so auch im Weiteren jegliche Zweifel sich immer wieder durch sich selbst transzendieren werden, es immer mehr Momente gibt, zusammenhängende Momentabfolgen, in denen klar erfassbar dies so der Prozess ist, der adaptiert und akzeptiert ist.

Diese Momentabfolgen verdichten sich mehr und mehr in diesen einen Moment, in dem ganz klar dies der Prozess ist, weil genau so in dieser Verdichtung kein Raum mehr für irgendwelche Zweifel ist, der Prozess ist hier die Synchronizität, ist in Gott, die Transformation laufen, es gibt hier keine Auszeit mehr.

Der Bereich, in dem es keine Zweifel mehr gibt, weil alles nur dieser eine Prozess ist und so in sich gültig und entsprechende Realität ist, die so funktioniert und deshalb so stimmt.

Ändern kann ich ja eh nichts daran. Was sollte ich auch ändern, alles funktioniert hier wesentlich besser als jemals zuvor und alles Weitere wird sich ergeben, genau so aus sich selbst heraus ereignen, sich kreieren aus den Bereichen, aus denen sich bis hierher alles kreiert hat. Und es sollte hier keine weiteren Bedenken geben, dies wäre systemimmanent widersprüchlich, in dieser Abfolge bis hier ist ein hochkomplexer kreativer Bereich entstanden, der sich so nicht plötzlich stoppen wird, es ist ja der aus sich selbst entstehende Prozess, zu dem ein Ich nicht wirklich etwas kann, es so dieses Medium ist und hier in diesem Umfang genau so funktional ist und sich im Weiteren in dieser Funktionalität befinden wird um so den Prozess zu tragen, ihn quasi als Medium mit zu gestalten, den so aus sich selbst entstehenden Prozess, der bis hier funktioniert hat und ab hier weiter funktionieren wird, so in erweitertem Umfang funktional sein wird, es hier nur die logische Konsequenz aus Allem sein kann, dass der Prozess immer weiter an Umfang gewinnt, in dieser komplexen Vorleistung und das sich bis hier kreierte in erweiterte Zusammenhänge bringen wird. Diese erweiterten Zusammenhänge auch wiederum systemimmanent sind und aus sich in die Wirkwelten kreiert werden. So ist ab hier in der weiteren Systematik der sich weiterentwickelnde Prozess die aktuelle Situation, die aktuellen Verschaltungen als weitere Grundlage für die folgenden Prozessabläufe zu interpretieren.

Es ist also hier notwendig aus dieser Negativschleife auszusteigen, die den Prozess nicht wirklich aufhalten könnte, doch aber als unterbrechender Faktor nicht sein sollte.

Es wird hier einfach diese Negativeinspielung transzendiert indem sie als systemimmanenter Prozess integriert wird, der vielleicht noch irgendwie Bezugspunkte in der vermeintlichen Realität halten will.

Wo hier wieder deutlich wird, wie sich diese Muster und Strukturen aus den virtuellen in der formalen Welt abbilden. Es wird hier in diesen Zusammenhängen immer deutlicher, wie die Muster und Strukturen, die Informationscluster aussehen, wie sie die Formenwelt kreieren, die entsprechenden Realitäten und Wirkmuster kreieren. Es wird quasi in einer Art Intuition erfasst, wie sich dies alles abbildet. Schnittstelle hierfür auch wieder das EMG – Zentrum. Wenn es diese Bewusstseinserweiterung, Transformationen und Transzendenzprozesse  gibt, hier sind sie.

Das bedeutet ja, dass in diesem empfindenden EMG – Bereich alles was aus der vermeintlichen Außenwelt kommt, an Gedanken, Bildern, Projektionen über diese EMG – Ebene schon immer wahrgenommen wird, jedoch auf einer unbewussten Ebene so lange, bis hier aus all diesen Mustern und Informationen die entsprechenden Wahrnehmungsräume entstehen, die aus den Prozessen systematisiert und in den Kontext übersetzt werden können.

So ist all das was hier in den Wahrnehmungsraum gelangt  transcodierte Information, die so mehr und mehr in funktionale Translationen bezüglich eines formalen Bewusstseinsraumes gelangt ist, um so die entsprechenden Ableitungen und Reprogrammierungen zu vollziehen.

So ist all dies was mir seither als meine Realität erschienen ist, was ich so gespürt, erlebt, empfunden, projiziert habe eine hochkomplexe Informationsverarbeitung, wie sollte es auch anders sein. Ziel und Zweck wie in all diesen Informationsverarbeitungen, das Ich herunterzufahren, in diesen assoziativen Bereich zu gelangen, diese assoziative Abgrenzung, so quasi dieses erweiterte funktionale Nichtich zu kreieren, das ab hier als die Instanz in die weiteren Prozesse gehen kann und hier in diesen erweiterten Bewusstseinsbereich gelangt, in diesen assoziativen EMG – Bereich, in dieses hier im Transbereich vernetzte Bewusstsein, in den klaren Raum, in die transzendente Trennung, in die Nichttrennung, so fürs erste in die Auflösung des Dualismus. Es funktioniert tatsächlich, der Quantenkryptographie und Gott sei Dank.

 

So kann also im Weitern über diese Muster und Informationscluster kommuniziert werden, es ist dies quasi dieses virtuelle Abbild der formalen Welt. Da ja die formale Welt aus dieser Hintergrundwelt aufgebaut ist, wird einfach hier in diesem Bereich vor den Ableitungen und Translationen in die formale Welt bewusst kommuniziert und erfasst.

Es werden genau diese Informationsstrukturen und Muster, aus denen die formale Welt aufgebaut ist jenseits der formalen Translationen erfasst und so kommunizierbar, genau hier liegt der Zugang in die vermeintlich erweiterten Bewusstseinsbereiche und in das vernetzte Bewusstsein. Die formale, getrennte Kommunikation ist belanglos, Mittel zum Zweck und darf nicht überbewertet werden, eben da sie in den Trennungsstrukturen liegt, die hierüber assoziativ im Hintergrundbereich integriert werden können, um den Prozess weiter zu gestalten.

Und genau hier liegt diese ganze vermeintlich verzerrte Wahrnehmung bis hier her. Es war keine verzerrte Wahrnehmung, sie war und ist weiterhin hochfunktional, Information. Es ist nur die Frage der entsprechenden Informationsverarbeitung. Diese muss assoziativ sein, ich bin kein trennender Faktor mehr.

 

 

 

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