Die Realitäten sind austauschbar. Sie entstehen so tatsächlich aus sich selbst heraus. Was hier den Zugang verwehrt ist das Ich, welches statisch an festen Bildern und Interpretationen festhält. Diese ändern sich zwar über die Zeit auch, was jedoch ein relativ langsamer Prozess ist. Wird hier forciert, über den entsprechenden Kontext, lösen sich diese Realitäten wesentlich schneller auf und es kann nur so in den eigentlichen realen Wahrnehmungsbereich

gelangt werden, in den der permanent wechselnden Realitäten.

Hier löst sich eben auch die Zeit auf, man wird insofern nicht mehr wahrgenommen, da man sich quasi auf einer anderen Zeitebene befindet, somit keine wirkliche Zuordnung mehr stattfinden kann. Diese Zuordnungen laufen ja aus einer zeitlichen Projektionsebene heraus und an diesem Punkt wird dieser Ebene quasi der Boden entzogen, es ist diese Zeitebene, die ja über Urteile, Wertungen etc. die formalen Welten festmacht.

In der assoziativen vernetzten Bewusstseinsebene ist man eben aus diesem Zeitgefüge draußen.

Hier wieder durch die permanenten Schlüsselwechsel.

Das Rätsel des festgemacht werden löst sich hier. Es sind diese permanent wechselnden Realitäten, das heißt, ich muss quasi diese permanenten Wechsel wahrnehmen, so eben heraus aus dieser Ichstatik.

Erst hier kann ich durch die Fremdprojektionen nicht mehr festgemacht werden, ich biete quasi keine Reflexionsfläche mehr. Es läuft ja alles virtuell. Meine Projektionsfläche ist ja so dieses statische Ichkonstrukt, welches als solches Virtual ja quasi diese virtuelle statische Angriffsfläche bietet. Ich schlüpfe quasi durch die Maschen hindurch, indem ich ständig die Schlüssel, die Realitäten und so kein statisches Ich mehr biete. Es sind so ja alles EMG – Verschaltungen, die quasi in diesen EMG- Kommunikationen die Andockpunkte in Form von Verhärtung und festmachen einer entsprechenden Quantenwahrscheinlichkeit liefern, ich so quasi vom Beobachter in seiner Realität festgemacht werde, der Beobachter mich in ein Ich festmachen kann, ich somit in dieser Wahrscheinlichkeit gefangen bin.

Was ja so auch meine eigenen Projektionen sind, die sich hier über die Medien spiegeln. Gespiegelt wird ja immer die getrennte Situation. Gibt es diese nicht mehr, gibt es auch keine Spiegelungen mehr, dies hier eben wieder in der Nullfrequenz.

Hier nun auch durch diese Erfahrungen der multiplen Realitäten, die ja so im Prinzip all die Realitäten eines vermeintlichen Außen sind, kreiert durch die Personifizierungen, die formalen Welten erschaffend.

Ich werde also aufgrund meiner geistigen Trägheit festgemacht, es wird ja nicht wirklich ein körperlicher Zustand festgemacht, wenn dann ja nur in Ableitungen, sondern ein virtueller, dieser eben als dieses Ichkonstrukt, das so dann getrennt ist, in dieser Trennung sich verteidigt und so verhärtet. Der Fluss bedeutet hier, aus diesen virtuellen Statiken herauszukommen, in diesen virtuellen Fluss zu gelangen und hier in diese Identifikation zu gelangen, so in diese permanent wechselnden Realitäten, sich dieser virtuellen Wechsel gewahr zu werden, die so in den Ableitungen die formalen Welten erschaffen, so sind hier auch die formalen Welten  wiederum Spiegelung der virtuellen Welten.

Fange ich nun an, all diese vermeintlich äußeren Realitäten wahrzunehmen, also nicht mehr meine eigenen Projektionen und statischen Bilder, so komme ich zum Einen in diesen Bereich der permanent wechselnden Realitäten, zum anderen in diese wechselnden Schlüssel, somit außerhalb der statischen Wahrnehmung auch die der vermeintlichen Außenwelt und so dann wiederum heraus aus den festmachenden Beobachtungen. Indem ich die äußeren Realitäten beobachte, wahrnehme, bzw. im Hintergrundgewahrsein habe, kann ich in diese permanenten Wechsel gelangen, eben dadurch, dass ja diese Realität ständig wechselt, so also zusammengesetzt aus diesen permanenten Wechseln ist.

Es gibt hier kein Ich mehr, da es keine Statik mehr gibt, die Wahrnehmung, entsprechend auch dem vernetzten Bewusstsein, geht in den Bereich, in dem sich die festen Bilder auflösen, somit alle Konstrukte und Einordnungsversuche einer Wirklichkeit. Wenn es denn eine Wirklichkeit gibt, dann diese eine aus Gott, in der ja wiederum alles vorhanden ist, also diese ständig wechselnden Realitäten. Die so dann in diesen permanent wechselnden Realitäten die Transformation und so die Transzendenzen sind.

So der Prozess des sich vernetzenden Bewusstseins im aktuellen Wahrnehmungsmoment, im assoziativen Bereich. Was so als Hintergrund wahrgenommen wird und so in EMG programmiert die entsprechende Wesenheit kreiert.

Wo hier diese ständig wechselnden Realitäten als dieser permanente Prozess interpretiert werden können und jegliche formale blockierende Projektion aufgelöst wird. Es wird so dieser kontinuierliche Fluss wahrgenommen aus diesen wechselnden Realitäten.

Es wird der assoziative Transformationsprozess wahrgenommen, was jenseits des  shivaistischen  Prozesses stattfinden kann.

Und genau hier löst sich ja so die Statik und Verhärtung auf.

Man darf sich einfach nicht von verhärteten Mustern festmachen lassen, die ja eigentlich auch wieder nicht im Außen liegen, sondern die inneren Projektionen sind. Es sind energetisch formale Erscheinungen, die im informatorischen Bereich an Wirkkraft verlieren.

Die assoziativen Projektionen können beginnen und sie funktionieren, die Fähigkeit stabilisiert sich mehr und mehr und hier ergibt sich eine aus sich selbst entstehende Progression, die in immer größerem Umfang die Projektionen leisten kann.

Entsprechend der sich immer weiter entwickelnden bewussten Virtualisierung. Hier wird mehr und mehr deutlich, was diese Virtualisierung bedeutet, wie sie funktioniert, wie die Kräfte sich formieren, wie diese Virtualität genutzt wird, wie hier ja alles aus dieser Virtualität, so aus dieser Geistigkeit entspringt und kreiert wird.

Wie diese Kraft, Gott, sich informiert, strukturiert und in die Formen gelangt, über alle Dimensionalitäten und Welten, Wahnsinnswelten, Horrorwelten, Welten des Wahnsinns, der Hoffnungslosigkeit oder Desorientiertheit. Oder Welten der Euphorie, der vermeintlichen Liebesbekundungen und Gefühlsverirrungen.

 

 

 

matrix