Es gibt sie nicht. Es gibt diese vermeintliche Außenwelt nicht. Alles sind Projektionen, die sich aus den konditionierten Mustern entwickeln. Über die Quantenprojektion werden diese zur Realität, in der formalen Welt werden die entsprechenden Quantenzustände festgemacht.

Und genau hier liegt der weitere Ausstieg aus der formalen getrennten Dimension. In diesen Projektionen liegen alle Glaubensmuster und Weltbilder der formalen Welten. Die so ja ihre Berechtigung haben, um die formalen Welten zu kreieren.

Aktuell sind über die bisherigen Verschaltungen die Technik und Fähigkeiten entwickelt, diese Projektionen und die entsprechenden Blockaden aufzulösen. Es gibt sie nicht. Es gibt keine Projektionen, sie sind die Illusion der getrennten Wahrnehmungswelten und beginnen hier in diesem aktuellen Raum- Zeitabschnitt zu transzendieren.

Und ich kann all diese Projektionen nur in mir lösen.

Diese Projektionen sind die Sperrfrequenzen, die ich mir quasi selbst auferlege, um überhaupt all diese Prozesse übersetzen zu können, um überhaupt die komplexe Funktionalität des Prozessgeschehens erfassen zu können.

Was sich aktuell ereignet ist ein immer weiteres Loslassen all dieser Konstruktwelten und so ein Transzendieren aller Bezugspunkte.

Es geht ab hier in Bereiche, in Welten, die nicht mehr wirklich aus einem bekannten Konstruktrahmen heraus zuordenbar sind. Es ist unbekannte Welt, die sich hier eröffnet und die sich hier durch sich selbst erklärt. Und sie funktioniert. Es ist genau hier das absolute Loslassen in die bedingungslose Führung, in die letzte Konsequenz, hinein in diesen göttlichen Urgrund, der sich aus sich selbst heraus darstellt, in dem es keiner relativen Ichinstanz mehr bedarf. Es gibt hier dieses Ich, diese getrennte Empfindensinstanz nicht mehr.

Es ist ein Bereich, der sich bezugslos darstellt, in dem nichts aber auch rein gar nichts mehr aus den bekannten Konstrukten und Bezugspunkten mehr Gültigkeit hat.

Nur so, über diese konsequente bedingungslose Konzentration auf diesen Nichtspunkt, an dem es nichts in einer vermeintlichen Außenwelt gibt lösen sich diese letzten Konstrukte auf.

Es gibt nichts, es gibt keine Außenwelt, es gibt sie nicht. Keine Projektionen, keine trennenden Quantenprojektionen. Es findet alles nur in mir statt. Es gibt diese Außenwelt nicht in dem Sinne, wie sie sich vermeintlich darstellt, sie ist immer nur ein Abbild der eigenen Disposition, der eigenen Unzulänglichkeit und Konditionierung. Und genau so verhält sie sich und ereignet sich. Und genau hier sind die multiplen Realitäten in all ihren wahrscheinlichen Möglichkeiten.

Es ist hier diese letzte Konsequenz aus all diesen konditionierten Mustern auszusteigen und vollends in diesen absolut leeren Raum zu gelangen und genau hier ereignen sich die Realitäten entsprechend der assoziativen Vernetzung, es eröffnen sich Zugänge und Durchgänge innerhalb diese formalen Erscheinungswelt, die sich genau so als Abbild dieser Quantenwahrscheinlichkeiten ereignen. Als formales Abbild einer assoziativen quantengesteuerten Welt, die sich so über all die Wahrscheinlichkeitsmuster in die formale Ereigniswelt einbringt.

Es gibt sie nicht, diese vermeintliche Außenwelt, die ich so kreiere durch meine konditionierten Interpretationen. Also löse ich hier diese letzten Konditionierungen auf, indem ich diese vermeintliche Außenwelt endlich als nicht wirklich real existierend erfasse und sie so in meinen Interpretationen transzendiere, indem ich nicht mehr interpretiere, indem ich durch die erlernten Techniken in der Lage bin, diesen letzten innerlichen getrennten Dialog zu stoppen, indem ich diese Außenwelt als nicht real erfasse, in all diesen konditionierten Bedingungen und sie so ihrer Gültigkeit und Wirkmächtigkeit enthebe. Es ist alles nur in mir, abhängig von meiner Konditionierung und genau hier kann und werde ich es auflösen. Und genau hierzu bin ich ab hier in der Lage. Ich kann mit all den erlernten Techniken und all dem übersetzten Kontext ab hier all diese letzten Blockaden, die so nur in mir liegen auflösen.

 

 

Alles was ich in der getrennten Illusion denke, was und wie ich interpretiere, alles was in einer getrennten Wahrnehmungsinstanz, in diesem Bewusstseinsfeld auftaucht sind nur diese konditionierten Muster, die sich so, aufgrund der eigenen Unzulänglichkeit bezüglich des Erfassens eines transzendenten nicht getrennten Kontextes, darstellen.

 

 

Diese ganze formale Welt stimmt so nicht, wie sie sich statisch darstellt und wie sie immer und immer wieder für sich Gültigkeit beansprucht. Diese Welt ist dynamisch und in permanentem Wandel, es gibt sie nicht, diese Realität. Es ist alles permanent kreativ und flexibel, in sich, aus sich und durch sich.

 

 

Ich kann diese vermeintliche Außenwelt nie dadurch stoppen auf mich Einfluss zu nehmen, indem ich es in dieser Außenwelt stoppen will und diese Außenwelt beeinflussen will, dies ist alles immer noch getrennte Ichperspektive.

Ich kann es so nur in mir stoppen, indem ich diese vermeintliche Außenwelt als nicht real und nicht existent erfasse und sie so in mir auflöse, nie und niemals im Außen. Es ist alles nur in mir. Und genau hierzu dient dieser ganze Prozess, um dies so zu adaptieren und sich so zu beherrschen.

 

 

 

matrix