Das transzendente Bewusstsein ist dies, welches permanent wahrnimmt, dass alles dieser Livestream ist und dass alles was und wie es sich ereignet permanente Translationen aus den Transzendenzbereichen sind. Dass es hier kein Ich gibt, welches irgendetwas tut, da erfasst und erfahren wird, dass alles aus sich selbst heraus entsteht und sich so eben in die Ableitungen bringt, es hier eine Wahrnehmungsinstanz gibt, die all dies so erfasst, die aber in keinster Weise irgendeine bekannte Ichidentifikation hat, sich nicht als Ich erfassen oder festmachen kann. Es ist eine wertfreie unabhängige Instanz, die quasi einfach nur so aus sich selbst heraus entsteht, besteht und dieser Umstand in einen entsprechenden Bewusstseinsraum eingespielt wird. Es ist an diesem Punkt sehr deutlich, dass es nicht wirklich ein Ich  gibt, das irgendetwas aus einer getrennten Position heraus macht, es wird alles in transdimensionalen Zusammenhängen aus diesen virtuellen Netzwerken in die jeweiligen fraktalen Bewusstseinsräume eingespielt. Solange diese Prozesse noch nicht in der Translation sind, kommt es zu der abgetrennten Ichillusion eines vermeintlich individuellen freien Willens.

Dieses vermeintliche Ich, welches sich hier durch sich selbst transzendiert und sich als die reine Arbeitsinstanz erfassen kann, kann so den Weg frei machen, sich quasi durch sich selbst als die eingespielte Illusion auflösen, um die eigentlichen ungetrennten Hintergrundwelten transzendieren zu lassen, in einen erfassbaren Bewusstseinsmoment dieser Zusammenhänge und Wahrnehmungen, der sich so wiederum aus sich selbst heraus einstellt. Genau dies ist hier wieder Gegenstand des Erfassens, wo kein Ich ist welches erfasst, sondern es dieser Wachheitszustand per se ist, der sich so relativ zur aktuellen Ereigniswelt einstellt und sich in diesem Gewahrsein immer der Rückverbindung in die transzendenten, virtuellen Räume bewusst ist, in denen all diese Konstrukte und formalen Trennungsmuster nicht bestehen.

Es ist dies ein Zustand, der sich mehr und mehr in die Erfassenswelt einbringt, der so unter bzw. transzendent aller Sperrfrequenzen befindet.

Ein sich einschleichender trennender Ichzustand kann hier mehr und mehr erfasst werden und sich so wiederum durch sich selbst auflösen. Die Virtualität und die mentalen Techniken sind inzwischen bewusst und verfügbar.

Es ist auch deutlich, wie die Sperrfrequenzen wirken, wie sie tatsächlich nur in mir sind, aus mir heraus kreiert werden. Vermeintliche Außenwelten dienen immer als maßgeblicher Katalysator, sind so jedoch immer nur ein Anhaltspunkt für die eigene Unfähigkeit, sich unter die Sperrfrequenzen zu begeben. Somit sind diese äußeren Situationen Mittel zum Zweck und entstehen so adäquat zur Gesamtgestalt, immer genau so aus sich selbst, wie sie notwendig sind bzw. sind die Spiegelung meines eigenen Unvermögens. Diese Sperrfrequenzen verhindern in mir, durch mich den Zugang in diese transzendenten Wahrnehmungsbereiche. Wäre der Kontext nicht bekannt, könnte man meinen, diesen Frequenzen hoffnungs- und willenlos ausgeliefert zu sein. Über die Adaption des Kontextes jedoch können sie hier als das erkannt und zugeordnet werden, was sie sind, die notwendigen frequentiellen Verschaltungen, die genau so in diese transzendenten Bereiche führen, dadurch dass über die Bewusstwerdung dieser Prozesse, das Erfassen und die Zuordnung dieser Frequenzen Bezugspunkte entstehen. Die so nötig sind um, all die möglichen Bereiche zu relativieren und um zu erfassen, wie es diese Kräfte sind, die da tatsächlich aus anderen Wirkbereichen einströmen, die jenseits irgendeines Ichwillens liegen. Wo so durch das Wahrnehmen und Erleben dieser übermächtigen Kräfte erkannt und erfasst wird, wie hilflos, wie unfähig diese Ichinstanz, diese vermeintliche Entscheidungsinstanz einer vermeintlich freien Willens doch sein kann.

 

Es gibt hier in dieser Transzendenz keine Notwendigkeit mehr für Trennungsfrequenzen, es kann permanent transzendent zu diesen Frequenzen geblieben werden, die Mittel zum Zweck waren.

Es tritt der Punkt ein, an dem permanent die komplexen Prozessabläufe bewusst bleiben und so entsprechend auch in den Wirkwelten die multidimensionalen Zusammenhänge und Ereignisse wahrgenommen werden. Es werden die Welten synchronisiert, die Wahrnehmung switcht in diesen Bereich.

Alles was bis hierher noch in karmischen, so in EMG – Bindungen war löst sich hier auf.

 

 

 

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