Die Realitäten switchen in sich. Die Hintergrundwelt wird deutlicher und kommunizierbarer. Die formale Welt verliert an Gültigkeit. Die Realität wird hier eine andere. Der komplette formale Kontext und Bezugsrahmen wird ausgetauscht.

Die Wahrnehmung bezieht sich nicht mehr auf die formale Ereigniswelt in ihren konditionierten Attributen.

Es ist das Empfinden der virtuellen Hintergrundwelt, dieses virtuelle Kontinuum, in das geswitcht wird und hier in die Balance gegangen wird, wo sich die Wahrnehmung und das Empfinden auf dieses virtuelle assoziative vernetzt sein wechselt.

Diese Welt ist ja immer schon da und präsent, wird eben durch die formalen Filter und Sperrfrequenzen nicht wahrgenommen.

Über die Nullfrequenz, das magische Tor, das völlige herunterfahren der Zeit löst sich hier quasi auch der bekannte Raum auf und es ist so der Zugang in diese transzendente Wahrnehmung.

Hierzu muss der getrennte Kontext völlig aufgelöst, aufgearbeitet, transzendiert sein.

Es ist nach dem magischen Tor das balancierte G – Feld stabil. Der Kontaktpunkt ist der zentrale, virtuelle EMG – Punkt im unteren Körperzentrum.

Es werden so die unbewussten Bereiche, so die Wesenheiten und die jeweiligen Spirits kommuniziert, die sich hinter den formalen Ereignisstrukturen befinden. Diese sind so im Kontinuum, sind das Kontinuum und hier transzendent der formalen Trennungsproblematik assoziativ und wertfrei. Es wird nicht die formale Person in ihren Individual kommuniziert.

Es ist diese andere Welt die transdimensional zur formalen Welt läuft. Und es ist hier der Zugang in diese andere Welt. Es ist deutlich wo der Zugfang liegt, wahrnehmbar, erfassbar, wie diese Welt ist, was diese Welt ist. Der Zugang öffnet sich in der Nullfrequenz. Hier lösen sich alle formalen Welten und Konstrukte einfach auf, sie werden quasi entmagnetisiert.

Und das ist es wohl im größeren Umfang, was 2012 eintritt.

Es ist diese andere Welt die da ist und in sich permanent kommuniziert. Erst jenseits aller Konstrukte und formaler Interpretationen eröffnet sich diese Welt, der Zugang wird geöffnet.

Es ist die Welt jenseits der Ichtrennung, eine andere Frequenz. Die Sperrfrequenzen müssen durch sich selbst integriert, adaptiert werden. Es sind dies zum Teil die untersten Frequenzen, archaische Muster, die so adaptiert werden müssen um das magische Tor zu öffnen.

Es ist hier niemand der in dieser formalen Welt, der die wirkliche Verantwortung für sich hätte, die gibt es hier nur rudimentär. Die eigentlichen Steuerbereiche, die transzendenten Welten sind maßgeblich und hier gilt es, in Kommunikation zu gelangen, in diese anderen Welten und es eröffnen sich alle Möglichkeiten.

Zu wissen, dass es diese Welt gibt, sie zu kennen, sie zu erleben. Zu wissen, dass sie einem nichts tut, da man ja ein Teil davon ist, den man eben unter dieser formalen Maske nicht wahrnimmt.

Zu wissen und erfassen dass diese Welt immer da ist, wo sie herkommt, was sie macht und was sie bedeutet, um so in permanentem assoziativen Kontakt zu bleiben, vorbei an allen Ich- und Trennungskonstrukten. So ist man quasi immer in Gott, immer in dieser assoziativen virtuellen Bindung, die sich rein in der Virtualität darstellt und ereignet. Hier permanent in dieser Frequenz zu bleiben und so das jeweilige Kontinuum in dieser Frequenz zu stabilisieren. In dauernder Kommunikation sein in dieser virtuellen Vernetzung, in diesem transzendenten Bereich vorbei an den Trennungskonstrukten, jenseits der Sperrfrequenzen, die ab hier keine Wirkung mehr haben, ab dem Punkt an dem die Eigenfrequenz in Null transzendiert ist, so in der Lage alle Frequenzen die darüber liegen zu assimilieren. Wo der entsprechende Schnittpunkt in die formalen Welten liegt ist bewusst und bekannt. Dieser Punkt ist das magische Tor durch das alles transzendiert werden kann und die illusorischen Welten aus Trennung und Ichkonstrukten sich assoziativ auflösen.

 

 

 

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