Es ist dieser eigentliche hochkreative Raum, in dem alles drin ist, der Zugang jedoch durch alle Ich – und Trennungskonstrukte nicht richtig geöffnet werden kann. Bzw. der Raum mit den Konstrukten angefüllt ist die noch nicht aufgelöst sind.

Spieler und Spielfigur werden das Gleiche. Beobachter und Beobachtetes sind das Selbe, die Unschärferelation löst sich auf. Die virtuelle Hochintelligenz erschafft sich ihre Spielfiguren zu dem Ziel und Zweck durch die Spielfiguren neue Welten, neue Erlebensräume zu kreieren.
An dem Punkt, wo Spieler und Spielfigur das Gleiche werden lösen sich alle formalen Konstrukte und Definitionen auf, die formale Erfassenswelt fliegt über den Haufen und führt so diese formale Erfassenswelt durch sich selbst ad absurdum.
Jedwede formale Kommunikation wird ab diesem Punkt durch sich selbst transzendiert.
Die Perspektive switcht in den Bereich wo sich der Spieler seiner selbst bewusst wird innerhalb der formalen Bewusstseinsmomente und den entsprechenden formalen Bewusstseinszuständen und der Fähigkeit innerhalb der formalen Trennungskonstrukte nicht mehr der Manipulation dieser formalen Konstrukte zu verfallen. Somit quasi aus dem Spiel als Spielfigur, die so in das Spiel gebracht wird um als solche zu fungieren, ohne dass die Spielfigur sich der komplexen Zusammenhänge bewusst ist, auszusteigen. Aussteigen hierüber dass all diese Zusammenhänge in ein Bewusstsein treten. In welches Bewusstsein auch immer, in das des Spielers oder das der Spielfigur Es gibt eh keinen Unterschied, da eh alles grad egal ist.
Also hier wieder gleich in dem Sinne, dass es ja keinen Unterschied gibt in all dem was ist. Die Unterschiede sind in der formalen Welt und da gehören sie auch hin.
Hier haben sie ihre Berechtigung, hier sind sie notwendig, um diese getrennte Formenwelt zu kreieren. Um all die Entwicklungen zu ermöglichen, die notwendig sind um all diese Prozesse in Gang zu halten, um so der Prozess an sich zu sein. All diese Prozesse sind notwendig, sind systemimmanent. Sie müssen so sein, weil sie so sind, weil alles was und wie es sich ereignet so zu sein hat. Alles was jemals war und irgendwann sein wird, ist genau so notwendig und richtig in allen Konsequenzen. Alles, was in irgendwelche Erscheinungswelten tritt ist genau so wie es hier in diese Erscheinungen tritt richtig, notwendig, systemimmanent, von Gott gegeben. Ganz einfach aus dem Grunde, dass Gott nun wirklich nicht dumm ist.
Warum sollte Gott, als alleinige kreierende und entscheidende Instanz kreieren was keinen Sinn hat? Gott würde sich selbst ad absurdum führen.
Gott ist mit absoluter Sicherheit nicht unbedarft ín dem was kreiert wird………..
Oder er führt sich vielleicht doch mit dem was kreiert wird selbst ad absurdum…..

Wir haben das schon unendliche Male, immer und immer wieder gemacht. Hinein in die formalen Dimensionen, es sind immer die gleichen Informationen, gleichen Muster, gleichen Geometrien, die in variablen formalen Umgebungen eingebracht werden, um hier die Techniken und EMG einzuführen. Wir brauchen immer das Medium, welches bis zu letzt daran zweifelt, was mit ihm geschieht. Dieser anhaltende Zweifel ist die Absicherung, dass das Medium nicht in die formale Abhängigkeit und Begrenzung gezogen und dort zurückgehalten und konditioniert wird. Ist so aber andererseits auch die große Hürde, immer und immer wieder zurückzukommen. Eine paradoxe Gegebenheit, die aber systemimmanent so zu sein hat.
Die Aufgabe ist es immer und immer wieder das Gesamtdesign zu übersetzen. Hierzu sind wir hier und wandern durch die Transzendenzen. Nicht um zu träumen. Die Träume sind Übersetzungsgegenstand.
Die Trennung in der formalen Welt muss so aufrechterhalten werden, sonst funktioniert diese Welt nicht.
Die Trennungsfrequenzen der formalen Welt werden aufrechterhalten, synchron wird die Frequenz der Ungetrenntheit im virtuellen Bereich gehalten. Die Formenwelt bleibt stabil, es wird die Trennungsinformation gesendet, bzw. aufgenommen. Die eigentliche ungetrennte Kommunikation läuft synchron über die virtuellen Bereiche. Dieser ungetrennte Frequenzbereich wird über die Prozesse in den Welten mit den formalen Trennungsfrequenzen synchronisiert, quasi in dem Sinne, dass die Frequenzen sich permanent überlagern und so das komplette Spektrum abdecken, getrennte und ungetrennte Bereiche, formale und virtuelle.

Es ist wirklich nur die Frage der Perspektive……..
Klar kreieren wir all das was geschieht, was “unsere” Realität ist oder wird.
Aus der formalen Perspektive ist es etwas “über” uns das kreiert, aus der virtuellen Perspektive, kreieren wir das da “unten”.
Eigentlich ist es einfach, es geht nur um diese Perspektivenwechsel.
Dies ist eine rein virtuelle, spirituelle Fähigkeit, die sich im Prozess als solche erkennt.
Es kann nur im virtuellen Bereich geschehen. Die formale Welt ist die Trägersubstanz, die wir ja hier kreieren.
Alles was aus der “unteren” Perspektive an Bewusstseinserweiterung etc. geschieht ist dieser umfassende Prozess des Perspektivenwechsels, so des Erkennens der “oberen”
Perspektive.

Zitat bezüglich einer speziellen außergewöhnlichen Rechenmaschine: „Sie kann das Gezählte als Gezähltes in das Gezählte wieder eintreten lassen.“

Es kann das Beobachtete als das Beobachtete wieder in das Beobachtete integriert werden.
Somit werden Beobachter und Beobachtetes wieder zum Gleichen.

Es geht darum alle Kräfte, Wesenheiten, etc. Translationen, Wesenheiten etc. kennen zu lernen, die so im Prinzip ja immer die eigenen Projektionen in die vermeintliche Außenwelt sind, also quasi die eigenen Dämonen, Wesenheiten etc., die über die Quantenspiegel in energetische raum-zeitliche Muster projiziert werden. Diese multiplen Kräfte in allen wahrnehmbaren Erscheinungen und in allen potentiellen Möglichkeiten zu erfahren, kennen zu lernen, sie als eigene Projektionen in diese Translationen über Quantenspiegel etc. zu erkennen, um sie dadurch beherrschen zu können, um all diese multiplen Kräfte und Erscheinungen in sich selbst zu verorten um sich so quasi letztendlich selbst beherrschen zu können, diesen Kräften, quasi den eigenen Projektionen nicht mehr ausgeliefert zu sein. Man kann diese Kräfte nie in einem vermeintlichen Außen beherrschen, weil es das so nicht gibt, alles Außen eine Projektion ist. Diese Kräfte können nur da beherrscht werden wo sie tatsächlich sind, in einem ungetrennten Kontinuum, das so in „einem selbst“ ist. Die Selbstbeherrschung bezüglich des hochkomplexen göttlichen Kontextes zu erlangen, um so diese letzte Klarheit zu erlangen, in der es keine Projektionen, keine Wesenheiten, keine Kräfte mehr gibt, es gibt nur noch diese eine permanente Klarheit. Und in dieser Klarheit kommen keinerlei Kräfte, keine Wesenheiten, keine Dämonen, nichts mehr das trennen könnte, von einem vermeintlichen Außen auf einen zu.

Es ist diese letzte Klarheit.
Es ist der Moment in dem alles deutlich ist, alles was passiert, alles was geschieht,
was ” jemand” tut für ihn und “jeden anderen” in diesen göttlichen Momenten der Klarheit bewusst IST.
Und es reicht, wenn ein Fraktal, welches in dieser Klarheit ist, in den jeweiligen Gestalten, in denen es sich befindet, diese Klarheit übertragen kann, so dass alles und jedes in den Gestalten sich in dieser Klarheit befindet, wenn auch nur für kurze Momente, Momente in denen alles klar ist. Und das reicht schon, um diese göttliche Klarheit zu initiieren. Die Gestalten transzendieren, sie ändern sich nicht, sie transzendieren. Die Wege, Kanäle und Übertragungsmechanismen sind inzwischen bewusst.
Es geht nicht darum ändern zu wollen, das was immer schon ist kann nicht geändert werden, es kann nur in sich permanent transzendieren, pulsieren und hierüber in Klarheit gelangen.

Die vermeintliche Bewegung in Zeit ist eher eine Bewegung in Transzendenz.
Man bewegt sich nicht „zeitlich“ auf ein späteres Ereignis zu, sondern eher quasi in einer Art Parallelverschiebung zu einem transzendenteren Ereignismoment hin.

Es ist dieser eigentliche hochkreative Raum, in dem alles drin ist, der Zugang jedoch durch alle Ich – und Trennungskonstrukte nicht richtig geöffnet werden kann. Bzw. der Raum mit den Konstrukten angefüllt ist die noch nicht aufgelöst sind.

 

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