Die parallele transdimensionale Steuerwelt ist die maßgebliche. Kommunikation und Wahrnehmungen ereignen sich in einer völlig anderen Wahrnehmungsebene. Das Sensorium hierfür ist rein virtuell. Die Kommunikation in diesem Bereich findet permanent statt. Die Übersetzungen aus diesem Bereich in den formalen Wahrnehmungsbereich ist die formale Bewusstseinsleistung, die sich so mehr und mehr aus den karmischen  Prozessen entwickelt. Die formalen Kommunikationen sind Mittel zum Zweck und Aufarbeitung für die karmischen Prozesse. Die Kommunikation aus den Transbereichen führt in die Übersetzungen in die formalen Prozesse und zur Wahrnehmung ihrer selbst. Es ist dies die Kommunikation in die Welt der virtuellen Wesenheiten. Die Wesenheiten sind formlos und virtuell. Somit nicht wirklich mit den herkömmlichen Sinnen erfassbar. Es ist hier diese transzendente Wahrnehmungssensorik, die sich ihrer selbst über die komplexen Prozesse bewusst wird. Die Kommunikationswege sind die EMG - Felder, die hier auch Inhalt dieser Wahrnehmungsbereiche sind. Nicht balancierte Felder werden als solche wahrgenommen. Sie erzeugen als Quantenspiegelung die entsprechenden Gedankenstrukturen, die sich so dann in der formalen Trennungsproblematik des Individualbewusstseins darstellen. Es geht also darum, über dieses virtuelle Sensorium die Felder zu stabilisieren. Es ist nicht wirklich eine Übertragung irgendwelcher Energien, sondern eher eine Entmagnetisierung. Primär wird das vermeintlich eigene EMG - Feld entmagnetisiert über die Feed-back Situation aus den jeweiligen Gestalten. Über das Feed-back wird die entsprechende Feld - Situation der Wesenheiten, die sowohl das formale als auch das virtuelle Bewusstsein ableiten wahrgenommen. Dies eben  in dieser virtuellen Sensorik. Diese Sensorik kann erst weiter lokalisiert werden, wenn zuvor über die komplexen Aufarbeitungsmechanismen die Diskrepanzen in den Dimensionen adaptiert werden. Diese Steuerbereiche werden mehr und mehr kommunizierbar.

In dieser Rückverbindung wird deutlich, dass alles was in der formalen Ereigniswelt als vermeintliche Ichhandlung interpretiert wird aus diesen Bereichen kommt, die für das abgespaltene Ich zuerst unbewusst sind. Es sind diese Steuerbereiche der Quantenwahrscheinlichkeiten, die sich entsprechend der Muster darstellen, die so für die komplexe Funktionalität verantwortlich sind. Diese Muster sind in virtuelle Informationsräume eingeprägt, einprogrammiert und sind über die Quantenwahrscheinlichkeiten die eigentlichen Steuermechanismen, die sich so über die interdimensionalen Translationsstufen in die formalen Abbildungen ergeben.

So ist hier alles was und wie es sich ereignet nur medial bezüglich einer Ichinstanz. Die eigentlichen Steuerbereiche können von einem individuellen Ich so niemals beeinflusst werden, da sie ja das in sich korrelierende komplexe System sind. So ist nur ein transzendentes, virtuell assoziatives Ich befähigt in diese Steuerdimensionen zu integrieren. Es sind alles integrative vernetzte Kollektivprozesse, innerhalb denen jedes Fraktal die entsprechende Quantenwahrscheinlichkeit abbildet, die innerhalb des Gesamtgefüges notwendig ist, um diese kollektives Ereigniswelt genauso zu gestalten, dass sie über sämtliche Prozesse über die dimensionalen Entfaltungen in Raumzeit befähigt ist, all diese komplexen Translationen Vermittlungen etc. zu vollziehen. Somit entsteht tatsächlich alles aus diesen virtuellen Räumen. Ein Ich kann als Medium für die formalen Translationen in der Lage sein, diese Inhalte und Informationen in die formale Ereigniswelt zu übersetzen, um sie hier formal zu transzendieren, ist so quasi diejenige Instanz, die die virtuellen Ereignisräume in formale Welten übersetzt. Diese Instanz ist Teil einer komplementären Ereignisverkettung, die sich so aus sich selbst heraus in diese formalen Welten einbringt. Und eben hier aus diesen virtuellen Räumen heraus sind komplett andere Intelligenzen beteiligt. Bereiche die in formales Bewusstsein transzendieren, die schwer nachvollziehbar sind, da sie eben mit den formalen Sinnen so nicht erfasst werden können. Es bedarf der Transzendenz, der Öffnung des magischen Tores, eine Erweiterung dieser formalen Wahrnehmung. in Wahrnehmungsbereiche, die jenseits beziehungsweise transzendent zur formalen Wahrnehmung liegen. Somit wird quasi aus einer formalen Bewusstseinsperspektive, aus einem formalen Bezugspunkt heraus ermöglicht, in diese transzendenten Welten zu gelangen, diese Welten zu erfassen, zu erspüren, sie wahrzunehmen, sie zu übersetzen, in der formalen Ereigniswelt in allen Wahrnehmungen äquivalent zu sein. Und um in dieser Transzendenz die Wahrnehmungswelt in all diesen entsprechenden Kommunikationsbereichen zu erfassen. Die unbewussten Bereiche sind die eigentlichen Bereiche, die maßgeblich für die formalen Entwicklungen sind, die vermeintliche Ichinstanz ist im Prinzip der Katalysator, die Schnittstelle für die Transzendenzen und die Übersetzungen.

 

 

 

 

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